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Ein Lebenszeichen

Puuuuuh...

Endlich mal wieder was neues von mir! Juchu! Oder auch nicht? Wir werden es ja sehen...
Danke an Keks und Yuffie, die mir mal in den Allerwertesten getreten haben. :)

Nun, was sicherlich alle interessiert: Wie geht es mit meinem Vorhaben vorran?

Meine Antwort: Es geht so! ._."

Zuallererst mal: Das Abnehmprogramm hab ich nach ca. 4 Wochen abgebrochen. Ja, richtig gelesen.
Warum? Nun, in der ersten Woche war es noch recht leicht, wirklich genau Buch zu führen. Dann, in der zweiten Woche schon, hab ich es mir damit unglaublich schwer gemacht. Keine Ahnung, warum. Wobei, eine Vermutung hab ich ja schon: Es ist einfach unheimlich schwer, selbst so ein als "leicht in den Alltag zu integrierendes Konzept" durchzuziehen, wenn man quasi einer gegen drei ist.
Ausser mir hat niemand aus meiner Familie da mitgemacht. Folglich haben alle anderen weitergegessen wie bisher. Folglich kam auch weiterhin das auf den Tisch, was es vorher immer gab. Ich will nicht sagen, dass das alles nur ungesund und fettig ist. Und – wie sicher einige schon wissen – bin ich eigentlich auch nicht faul, was das Kochen angeht. Aber ich fand es auch immer irgendwie umständlich und auch blöd, dann unter Umständen extra für mich was zu kochen.
Also aß ich mit, was die anderen gegessen haben. Und oftmals sprengte das einfach den Rahmen der erlaubten Punkte um ein Vielfaches. Und somit sah ich nicht weiter einen Grund, das Programm durchzuziehen, wenn quasi der Grundpfeiler nicht funktioniert.

Wie dem auch sei, eventuell werd' ich es in absehbarer Zeit nochmal damit probieren.
Denn ich hab nun noch mehr Grund dazu, ein wenig an meiner Figur zu arbeiten.
Jaaaaah, mache werden es nicht mehr lesen können, aber: Ich spiele in diesem Semester in zwei Stücken in unserem Uni-Theater mit.
Während es bei dem einen Stück eher egal ist, wie ich aussehe, da ich mich da gewissermaßen selber spielen kann (es gibt für mich keine feste Rolle... schwer zu erklären. Muss man sich anschauen! *Werbung macht*), ist es bei dem anderen Stück schon kritischer. Dort soll ich Siegfried spielen. Ja, „den“ Siegfried, der, mit dem Drachenblut und dem Blatt auf dem Rücken und unbezwingbar sein und so. Auch wenn ich ihn nur in einer Szene spiele: Ich soll dort DEN Womanizer schlechthin spielen. Und als der fühle ich mich überhaupt nicht.

Immerhin habe ich ENDLICH mal (nach bald einem halben Jahr ._.“) endlich mal etwas gemacht, was ich schon in einem meiner ersten Einträge angekündigt hab: Ich hab unser WiiFit ausgepackt! ^_^
Und somit kann man mich ca. alle zwei Tage vor dem Fernseher rumhampeln sehen.
Aber es ist ja „für den guten Zweck“. ;)

Nun denn... Soweit erstmal von mir. Ich werd erstmal weiterhin mich auskurieren. (Hab mir gestern einen Zeh verstaucht. Tut immer noch beim Laufen weh... Das nervt =/)
Ich hoffe, dass ich die Tage dann weiter machen kann.

Wenn man einfach mal nicht weiter weiß

Hallo Leute!

Lasst mich euch mal eine Frage stellen:

Wieviel seelisches Leid kann eurer Meinung nach ein Mensch ertragen?
Na?

Ich kann in dieser Sache natürlich nur für mich sprechen, und meine Antwort auf diese Frage würde lauten:
Ich weiß es nicht.

Nun, es gibt einfach Tage, an denen nehme ich die Dinge wie sie kommen. Wahrscheinlich hab ich an diesen Tagen einfach nicht den Kopf frei genug, um über solche belastenden Dinge nachzudenken. Oder es sind einfach keine Tage zum deprimiert sein. Oder was weiß ich.

Dann wieder gibt es Tage, an denen mich einfach nur noch alles runter zieht.
Wenn man mir was sagt, bin ich nur noch genervt.
Ich hab auf nichts wirklich Lust.
Ich fühl mich nur noch depressiv und völlig am Boden zerstört, weil scheinbar nichts mehr einen Sinn hat.
Und im Radio läuft auch noch gefühlt den ganzen Tag - völlig ironischer Weise - Musik, die meine depressive Stimmung perfekt untermalt

Heute - und zum Teil auch der gestrige Tag, vor allem der Abend - war mal wieder so ein Tag.
Ihr wollt den Grund wissen? 愛, любовь, amore, kurzum: die Liebe.

Momentan bin ich in einer Situation, die ich niemandem wünsche...
Ich habe mich verliebt. Und ich weiß, dass diese Liebe mehr als einseitig ist; Sie ist einfach unmöglich.
Und es ist nicht das erste Mal, dass ich mich vergeblich verliebt hab.
Ich hatte bisher immer dieses unbeschreibliche Glück, dass das Verliebtsein nur von meiner Seite aus kam.
Dreimal war ich bisher verliebt - wirklich richtig verliebt.
Dreimal sind diese Gefühle ins Leere gelaufen.
(Von dem einen Mal will ich gar nicht erst anfangen... Fast drei Jahre lang hatte ich mir Hoffnungen gemacht, hab immer wieder alles versucht und immer wieder auch negative Vorfälle verdrängt, mit dem Ergebnis: Es hat zu nichts geführt.)
Aller guten Dinge sollen zwar drei sein, aber hier waren es dreimal zu viel.
Und nun schon wieder. Was mache ich eigentlich falsch? Ist es mir einfach nicht gegönnt, auch mal in dieser Hinsicht glücklich zu sein?

Ihr seht: Ich bin ziemlich vorbelastet...

Aber in Nachhinein habe ich wahrscheinlich doch eine Antwort auf meine Frage. Auch wenn sie für euch vielleicht nicht sehr zufrieden stellend ist.
"Ich habe genug Leid erfahren!"
Ich kann nicht mehr Leid ertragen. Ich will nicht mehr Leid ertragen.

In solchen Situationen denke ich mir dann auch nur eins:

"L'amour, hum hum hum, pas pour moi!"

Aber einer muss immer der Dumme sein... Weswegen ich wohl auch nichts dagegen unternehmen kann, dass ich mich wieder verlieben werde...

Ein weiterer Schritt ist getan!

Hallo Leute! Alles in Ordnung bei euch?

Tja, die letze Woche war ziemlich stressig für mich. Letzte Woche Mittwoch wurde an der Uni eine Probeklausur geschrieben, bei der ich quasi die Hauptverantwortung hatte, die Vorlesungen haben wieder begonnen, ich war unterwegs und seit dieser Woche läuft auch der Wahlkampf an der Uni - nächste Woche sind StuPa-Wahlen! Und ich trete an! :D

Aber darum soll es in diesem Eintrag gar nicht gehen!

Es geht nämlich um mein erstes Vorhaben. Ihr erinnert euch?

Nun, heute Morgen beim Frühstücken (wenn um 11:30Uhr noch von Frühstück reden kann *g*) habe ich aus lauter Langeweile die aktuelle Apotheken-Umschau durchgeblättert. Eines der Themen drehte sich ums Abnehmen (irgendwie habe ich das Gefühl, dass das Lieblingsthema in solchen Zeitschriften ist... "Nehmen sie ab - sie werden sonst in den nächsten zwei Wochen sterben!" - oder so ähnlich ._.").

Jedenfalls: Diese beiden Menschen, von denen dort berichtet wurde, haben angeblich durch ein Programm der Apotheken-Umschau abgenommen - dem sogannenten "Abenehm-Coach". Kurz gesagt: Es ist ein Programm, mit dem man langsam und Schritt für Schritt angeblich seine Gewohnheiten ändern soll.

Und es ist kostenlos.

Gerade wegen dem letzten Punkt hab ich mal dazu entschlossen, mich dort anzumelden. Nach einigen beantworteten Fragen war es dann auch schon so weit: Die erste Lektion stand an.

Um es auch hier mal wieder kurz zu machen: Ich habe jetzt jeden Tag ein gewisses Pensum an Kohlenhydraten und Fetten, die ich verzehren "darf". Jedem Lebensmittel bzw. (so gut wie) jedem Gericht werden eine gewisse Anzahl an Kohlenhydraten und Fetten zugeschrieben. Und diese muss ich dann auf meinem "Tagesteller", einer grafischen Übersicht über mein Pensum, abstreichen.

Und das beste daran: Ich darf essen, was ich will, solange ich nicht über das Tagespensum komme. Sollte das doch mal der Fall sein: Ich darf dann schon "im Vorraus" beim nächsten Tag abstreichen!

Hmmmm... Erinnert doch ziemlich stark an WeightWatchers... Als meine Ma da mal mitgemacht hatte, hab ich mich ihr auch angeschlossen. Aber

  • a): Das hat was gekostet.
  • b): Hatte meine Ma da irgendwann wieder aufgehört, und ich hatte dann auch keine Lust mehr.
  • c): War das irgendwie doch nicht so flexibel, wie es in der Werbung immer angepriesen wird...

Das Programm von der Apotheken-Umschau scheint diese Punkte etwas besser zu gestalten... Es kostet nix, ich kann es definitiv auch alleine durchziehen und man ist flexibel.

Alles in allem: Da es kostenlos ist, kann es ja nicht schaden, dass ich das mal ausprobiere. Und wenn es wirklich was bringt - umso besser!

 Ab morgen fang ich dann mal an, mein Essen immer schön fleißig abzustreichen! :)

 

Ooooooh... Und bevor ich es vergesse, ein ganz toller Witz, der mit beim Stichwort "WeightWatchers" eingefallen ist:

"Hab gestern bei WeightWatchers angerufen; Hat keiner abgenommen!" :D

Die Sache mit der Ehrlichkeit...

"Na, alles klar bei dir?"

In Japan* ist es ein Zeichen der Höflichkeit, auf diese allgemeine Gesprächsfloskel seinem Gegenüber nicht sein ganzes Herz auszuschütten... Standardmäßig antwortet man einfach nur mit einem "Mir geht's gut!", nur zu engen Freunden und Familienmitgliedern ist man schonmal ehrlicher.

Was hat das jetzt mit mir zu tun? Ganz einfach: Meine standard Antwort auf eine solche Frage lautet eigentlich immer "Mit geht's gut!" - egal, wem gegenüber; Familie... Freunde.... Bekannte... Alle kriegen sie immer nur die gleichen Antworten zu hören. Und das, obwohl es meistens geradewegs gelogen ist.

Manche Komillitonen werden sich sicher an eine Situation erinnern, die nur ein paar Wochen her ist... Wir waren übers Wochenende auf einer Kennenlernfahrt (für Erstsemester-Studenten) von dr Uni aus weg. Nun hat sich an diesem Wochenende etwas zugetragen, was meine Laune deutlich hat auf einen absoluten Tiefpunkt sinken lassen... Und man hat es mir auch angesehen. Und trotzdem: Alles, was die Leute von mir zu hören bekommen haben, war: "Es ist nichts!". Auch am nächsten Morgen, auf der Rückfahrt, die ich mit Leuten angetreten bin, denen ich eigentlich mehr vertraue, und die mich auch immer wieder gefragt haben, was denn sei (meine Laune hatte sich nicht gebessert, im Gegenteil... Die Rückfahrt war reinster, seelischer Selbstmord und machte die ganze Sache daher nur noch schlimmer), kam immer nur als Antwort "Es ist nichts!" von mir.

 

Und ehrlich gesagt, mich macht das selber auch ziemlich traurig. Dass ich einfach nicht ehrlich sein kann. Dass ich nicht sagen kann, wie es mir geht. Dass ich mein soziales Umfeld so sehr belüge. (Und das dann auch noch mehr schlechte, als recht!) Dass ich dadurch nur einer handvoll Menschen vertraue. - Von daher will ich in diesem Jahr versuchen, auch daran arbeiten!

 Was ich mich aber diesbezüglich manchmal frage: Wie weit sollte solche Ehrlichkeit gehen? Soll ich wirklich jedem gegenüber mein Herz auf der Zunge tragen, jedem gleich erzählen, wo der Schuh drückt? Und vorallem: Wieviel Ehrlichkeit wollen die Leute wirklich hören?

Oder ist es hinterher überall auf der Welt mit der Frage "Wie geht es dir denn?" so wie in Japan - das es einfach nur eine von vielen Floskeln ist?

* Hab ich schon erwähnt, dass ich auch noch Japanisch lerne...?

P.S.: Um ehrlich zu sein (haha!): Meine Unehrlichkeit bezieht sich nicht nur auf meinen Gemütszustand... Aber wie so oft: Das ist eine andere Geschichte.

P.P.S.: Ich hoffe, dass dieser Eintrag wieder etwas lesenswerter war... ;)

P.P.P.S.: Ja... Ich weiß, ich wollte gestern schon was schreiben... Aber ich war gestern Abend mit meinen Gedanken ganz wo anders... :P Aber wayne? Nun, ich hoffe mal, dass ich zumindest den versprochenen Eintrag am kommenden Samstag schaffe... ;)

Und weiter gehts!

Wie versprochen: Hier der zweite Eintrag für heute mit einem weiteren Vorhaben, dass sogar gleich mehrere umfasst! Klingt komisch, ist aber so! :) Es mag zwar mitlerweile etwas langweilig erscheinen, aber hey! Dieser Blog soll vorallem für mich da sein, als Gedächtnisstütze so zu sagen.

Aber ich denke mal, der morgige EIntrag (ja, es wird doch nur einen geben ;) ) wird auch wieder etwas spannender zu lesen sein!

 

Weitere "medizinisch-kosmetische" Eingriffe:

Zugegeben, ob man eine logopädische Behandlung als "medizinisch-kosmetischen Eingriff" bezeichnen kann, sei mal dahin gestellt. Aber eines kann ich euch versichern: Schönheits-OPs sind damit nicht gemeint. Zum einen halte ich davon eh nicht viel (es mag abgedroschen klingen, aber wahre Schönheit kommt von Innen! Hmmm.... Widersprech ich mir da etwas selber...? Egal...), zum anderen hab ich dafür eh nicht das Geld! :P

Nein, vielmehr seien hier alle Vorhaben aufgelistet, bei denen mir nur verschiedene Ärzte helfen können. Manches davon mag lächerlich klingen, aber für mich wird es sicherlich einiges dazu beitragen, dass ich mich in meiner Haut wohler fühle.

Also dann, fangen wir mal an:

Kontaktlinsen her!: OK, gleich mit dem ersten Punkt kommt meine eitle Seite zum Vorschein: Das Tragen von Kontaktlinsen wäre wirklich nur rein kosmetischer Natur, aber ich denke nunmal, dass ich ohne Brille besser aussehe ;) Einziges Problem bei mir: Meine Hornhaut ist stark verkrümmt...

Nun, zumindest vor einigen Jahre, als ich meiner Augenärztin gegenüber mal den Wunsch geäußert hab, dass ich gerne Kontaktlinsen hätte, meinte sie nur, dass das bei mir auf Grund der Hornhautverkrümmung wahrscheinlich nicht geht. Ich hab mich dann auch nicht viel weiter damit beschäftigt... Mitlerweile scheint es aber wohl auch möglich zu sein, mit verkrümmter Hornhaut Kontaktlinsen zu tragen... Zudem hatte meine Ma vor einiger Zeit die Adresse einer weiteren Augenärztin bekommen, die wohl auch bei stark verkrümmter Hornhaut was im Bereich von Kontaktlinsen drehen kann...

Nunja, ums kurz zu machen: Anrufen, Termin holen, erkundigen. Klingt zwar einfach... Aber ich mit meinem schusseligen Kopf werd es sicherlich bald wieder vergessen! ^^ (Daher ja auch dieser Blog! :) )

 

Endlich wieder frei atmen!: Auch das mag manchen komisch erscheinen... Klar, ich kann noch atmen! (Sonst würde ich ja hier nicht sitzen und schreiben...), aber: Ich kann nur schwer durch die Nase atmen.

Um es mal zu beschreiben: Es fühlt sich teilweise so an, als würde meine Nase zu sitzen, und das, obwohl ich mir gerade erst die Nase geschnäuzt hab. Man könnte es sogar auch so beschreiben, dass es sich so anfühlt, als wäre meine Nase an den Nasenschleimhäuten mehr oder minder stark angeschwollen.

Mein Verdacht: Polypen (wer nicht weiß, was das ist: http://de.wikipedia.org/wiki/Nasenpolyp)

Achja, dass ich - wahrscheinlich - dadurch auch beim sprechen näsle, ist ebenfalls etwas nervig... Aber vorallem will ich wieder frei atmen können.

Und auch hier ist die Lösung eigentlich wieder ziemlich simpel: beim Onkel Doc anrufen, Termin holen, beraten lassen und mich eventuell unters Messer legen. Aber auch hier hieß es bei mir immer wieder, wenn mir mal eingefallen ist (meistens Abends, wenn ich schon im Bett lag oder so), dass ich das machen sollte: "Hmmm, ja, könntest du ja mal machen. Denk morgen daran!". Aber wie heißt es so schön... "Aus dem Kopf, aus dem Sinn!"

 

Auf zum Orthopäden!: Auch hier darf man sich mal wieder fragen: "Mensch, Junge,  wieso hast du denn so lange so lechtfertig mit deiner Gesundheit gespielt?". Wie gesagt, es lag wohl in den meisten Fällen an meinem siebähnlichen Kopf...

Aber warum will ich zum Orthopäden? Nun, aus zwei Gründen.

Der erste wäre: Von einer Fachfrau wurde mir gesagt, ich hätte ziemlich stark ausgeprägte Senk- und Spreizfüße. Und Einlagen, also solche, wie sie von Orthopäden angefertigt werden, sollen da helfen können.

Desweiteren habe ich - und das scheint erbtechnisch bedingt zu sein - ist mein zweiter Zeh an beiden Füßen zu stark ausgeprägt. Sprich, der ist um einiges länger, als er es wohl normalerweise sein sollte. Das ist nicht nur beim Schuhekaufen hinderlich (JAAA, auch Männer gehen ab und ab mal Schuhe kaufen. Auch wenn es bei mir eher nach dem Muster abläuft: Modell aussuchen, anprobieren, wenns passt mitnehmen!), weil mir durch meine so oder so schon großen Füße nur wenige Schuhe passen, die mir auch auf Anhieb gefallen - manchmal, besonders, wenn ich viel unterwegs war, tut mir der besagte Zeh dann auch einfach nur weh, ist gerötet und sowieso ist er - vorallem durch Schuhe - völlig verkrümmt... Aber ich sollte noch dazu erwähnen: Wirklich sehr gestört hat es mich bisher nicht. Aber wenn ich eventuell schonmal beim Orthopäden bin...

Und hier, so glaube ich mal gehört zu haben, kann scheinbar auch der Orthopäde mit einer kleinen OP nachhelfen.

 

OK, das war jetzt erstmal das, was mir bis jetzt so eingefallen ist. Erweiterungen könnten noch folgen!

Wie gesagt... Vielleicht mag das eher wie Kleinigkeiten erscheinen, aber das wären definitiv DInge, die ich ändern möchte, damit ich mich wieder etwas wohler fühlen kann...

Das fängt ja gut an...

Hallo Leute!

Na, das mit dem bloggen fängt ja gut an... Am Wochenende hab ich doch nichts geschrieben... Nagut, hier ein Kompromiss: Heute zwei, morgen zwei, dann bin ich auch erstmal wieder auf dem Laufenden ;) Alles klar? Dann gehts heute weiter! :D

 

Also dann... Bevor ich wieder zum "Kern" der Aussage komme - einige Gedanken dazu vorweg.

Und der Hauptgedanke, der mir dabei durch den Kopf schwirrt ist: "Warum hab ich das nicht schon früher gemacht???"

Besonders, wenn man sich die Ziele mal anschaut, werden einige wahrscheinlich mit dem Kopf schütteln, dass ich mir solange damit hab Zeit gelassen... Aber fangen wir mal von vorne an.

 

An meiner Dyslalie arbeiten

"Was zum Teufel ist Dyslalie?" werden sich jetzt sicherlich die Meisten fragen... Zugegeben, ohne Wikipedia und eigener "Recherche" (höhö!) würde ich es auch einfach nur als "Lispeln" bezeichnen. :)

Angefangen hat das ganze... Nun, da war ich wohl so ca. 15 Jahre alt. Und zwar zu dem Zeitpunkt, als ich meine feste Zahnspange bekommen hab (die mitlerweile zum Glück weg ist...).  Am Anfang war noch alles in Ordnung, aber mit der Zeit wurde es immer schlimmer mit der Dyslalie. Aber: Ich hab mich irgendwie damit abgefunden, und auch, dass einige meiner ehemaligen Schulkameraden sich darüber lustig gemacht haben ("Sag mal: 'Susie Sausewind'!" -.-"), auch darüber konnte ich doch eher lachen.

Zu der Zeit dachte ich ja noch, dass das mit dem Lispeln besser wird, wenn die Zahnspange erstmal draußen ist, aber dem war nicht so... Dann kam die nächste Hoffnung: Mit der (auf die feste Zahnspange folgende) lose Spange wird es besser. Aber auch hier: Fehlanzeige!

Aber wie das so ist: Mit der Zeit gewöhnt man sich auch an so etwas.

Nun kam aber die Zeit - um genau zu sein, es war vor ca. drei Monaten - da habe ich an der Uni mit einem Chinesisch-Kurs angefangen. Und wer sich auch nur ein kleines bisschen mit der Sprache auskennt, wird auch von der Aussprache mancher Konsonanten wissen. Und einige dieser sind ziemlich Zischlaut-lastig. So kam es also, dass ich in den ersten Stunden, als uns die Aussprache beigebracht wurde im Kursraum saß und mehr oder weniger verzweifelt versucht habe, ein "qi" von einem "xi" von einem "ji" lautlich voneinander zu unterscheiden - was in einem eher kläglichen Versuch endete. (Dass ich dadurch sogar fast den Mut verloren hatte und schon nach... Ca. einer Woche aufgeben wollte, das ist eine andere Geschichte. Nur soviel sei gesagt: Ich hab es - zum Glück! - nicht getan.)

Zu diesem Zeitpunkt habe ich gemerkt: So sollte es nicht sein. So kann es nicht weitergehen!

Und später ist mir auch der Gedanke gekommen: Wie soll es denn in meinem späteren Berufsleben aussehen? Immerhin will ich mal Lehrer werden, und ich stelle es mir ehrlich gesagt doch etwas komisch und auch beschämend  vor, wenn ich dann vor der Klasse einen Vortrag halte und mir da einen zurecht lisple...

Von daher: Sobald sich der moemntane Stress etwas gelegt hat (Probeklausur! Tutorien leiten! Bald kommen die Klausuren! YAY!!!)  werde ich mich um einen Termin bei einem Logopäden kümmern. Denn: Wenn man etwas dagegen unternehmen kann - warum soll man das dann nicht machen?!

Mein erstes Vorhaben: mein Gewicht ändern

Hallo! Na, alle gut ins neue Jahr gekommen? :)

Wie versprochen, will ich nun nach und nach erklären, was sich denn genau in diesem Jahr bei mir ändern soll. Den ersten Punkt kann man ja bereits dem Titel dieses Eintrags entnehmen.

Ich will in diesem Jahr anfangen, mein Gewicht zu reduzieren.

Da fällt mir ein... Ich hab mich noch gar nicht richtig vorgestellt. Im Zusammenhang mit der Erklärung zu diesem Vorhaben kann ich das ja mal eben nachholen.

Ich heiße Fabian, aber die Meisten werden mich sicherlich unter meinen Internet-Pseudonymen "Kamiro" oder "Makuzo" kennen. Mit 22 Jahren bin ich bereits im 5. Hochschulsemester an der Uni-Bochum eingeschrieben. Und ich bin zu dick!

Um kurz zu machen und auf den Punkt zu bringen: Ich bin 1,92m groß und wiege ca. 134kg! (Wenn man der Waage glauben schenken darf...) Das entspricht einem BMI von 36 - deutlich übergewichtig, um nicht zu sagen: Ich hab - rein technisch gesehen - Adipositas.

 

Das ist erschreckend... Und alleine schon aus gesundheitlichen Gründen habe ich mir in diesem Jahr vorgenommen, an meinem Gewicht zu arbeiten.

Und ganz ehrlich gesagt: Ich bin guter Dinge, dass ich es schaffe.

 Denn immerhin: Im Juli 2008 habe ich mich bereits bei mir im Ort in einem Fitnessstudio angemeldet. Und ich hatte es auch geschafft, innerhalb von ca. sechs Monaten mein damliges Gewicht von ebenfalls ca. 134kg auf knapp 120kg runter zu trainieren! (Und nebenbei gesagt: Es tat mir auch ziemlich gut! :) ) Doch wer rechnen kann, wird merken, was dann kam: Die Weihnachtszeit!

Aber: Nicht das viele Essen oder das ständige Naschen haben mich wieder zehn Schritte zurück gehen lassen - nein, es war einfach die Faulheit.

"Och nööö.... Heute hab ich irgendwie kein Bock, zum Training zu gehen." "Hmm... Jetzt hab ich so viel heute zu tun... Da schaff ich es nicht, auch noch trainieren zu gehen!" und so weiter und so fort... Und auch als die Weihnachtszeit um war, hab ich immer wieder neue Ausreden gefunden, nicht zu gehen. (Die insgesamt zwei Mal, die ich dann doch da war, zähl ich nicht mit.)

Und so kam es, wie es kommen musste: Die Kilos haben sich wieder nach und nach angelegt. Und auch wenn das Fitnessstudio jeden Monat bezahlt wurde, hingegangen bin ich nicht. (Mitlerweile ist die Kündigung aber schon eingegangen... Auch aus zur Zeit finanziellen Gründen.)

Jetzt mag man sich fragen: "Aber warum willst du denn genau jetzt wieder anfangen abzunehmen?" Und meine Antwort darauf? Ich weiß es ehrlich gesagt auch nicht so genau. Ich denke mal, es ist momentan einfach wieder mein Anblick im Spiegel... Das ich aussehe wie ein Hefekuchen. Oder weil mir langsam meine ganzen Klamotten wieder zu eng werden. Oder einfach nur, weil ich dadurch hoffe, auch gesellschaftlich etwas besser aufgenommen zu werden. (Dazu vielleicht mal später was...)

 

Es ist jetzt aber nicht so, dass ich mir denke: "Bis Ende des Jahres musst du dein Wunschgewicht erreicht haben!!!" (btw, ich habe eigentlich kein Wunschgewicht... Noch (???) nicht!), denn das in einem Jahr zu erreichen wäre einfach zu viel verlangt. Um es mal wieder mit dem BMI auszudrücken: Um "Normalgewicht" zu haben, was laut Tabellen zwischen 18,5 und 25 liegt, müsste ich bei meiner Körpergröße (die kann ich ja nunmal leider nicht ändern...) auf ein Gewicht von max. 92kg kommen - das entspricht einem Gewichtsverlust von über 40kg!!! Und so viel weiß ich schon übers Abnehmen: Zu viel über einen sehr kurzen Zeitraum ist auch wieder ungesund! Und ein Jahr für 40kg finde ich doch schon sehr kurz...

Was also tun? Nun, ich denke, das eine schrittweise Umstellung meines alltäglichen Lebens das sinnvollste wäre, um auch langfristig was zu erreichen. Und dazu habe ich mir auch schon einige Gedanken gemacht, wie ich das erreichen will...

  • So weit es geht auf Süßes verzichten! Ich muss gestehen, ich bin eine echte Naschkatze... Wenn irgendwo was Süßes ist, muss ich zugreifen. Oder ich hol mir mal eben im Supermarkt (der nächste liegt noch nichtmal eine Minute Fußweg von mir entfernt!) eine Tafel Schokolade. Aber die wird dann nicht genüsslich im Laufe eines Abends verspeist... Meistens ist sie schon nach einer Stunde oder so weg. Ich versuche auch schon heute den ganzen Tag, den noch ausliegenden, süßen Verlockungen (es sind noch Kekse von Weihnachten übrig!) zu widerstehen. Aber zumindest, als es heute Kaffeezeit war, konnte ich den Poffetjes nicht widerstehen... Aber in gemütlicher Runde mal ein Stück Kuchen wird ja wohl schon drin sein, oder?
  • Essen mit Genuss: Ein weiteres Problem von mir: Ich esse meistens zu hastig, manchmal schlinge ich geradezu mein Essen runter. Ich werde in nächster Zeit versuchen, mein Essen zu genießen. Angeblich soll man dann ja auch schneller satt sein...
  • Kein Essen aus Langeweile!: Noch eines meiner Probleme: Es kommt oft genug vor, dass, wenn mir langweilig ist, ich in die Küche gehe und mir was zu Essen hole... Sei es 'ne Portion vom Abendessen (wir essen immer Abends zusammen was Warmes!) oder "nur" eine Scheibe Käse aus dem Kühlschrank... Kleinvieh macht auch Mist! Wenn mir demnächst langweilig ist, muss halt was anderes her. Vielleicht werd ich öfters wieder was lesen... Oder ich geh einfach nochmal eine Runde spazieren.... Und außerdem hab ich noch so undendlich viele PC- und Konsolenspiele, die auf ihre Vollendung warten...
  • Mehr Trinken: NEIN, kein Alkohol! (Den trinke ich im Grunde nur in Gesellschaft ;) ) Mag zwar blöd klingen, dies im Zusammenhang mit Abnehmen zu nennen... Aber ich hab mal irgendwo gelesen, dass viele Menschen auch ein Durstgefühl mit einem Hungergefühl verwechseln (d.h. die meinen Hunger zu haben und essen was, obwohl sie eigentlich "nur" Durst haben) - so, wie es bei mir vermutlich/denke ich/weiß ich/gehe ich mal von aus der Fall ist. Wir haben genügend Getränke - eigentlich nur gesunde, Cola & Co. gibts bei und nur alle Jubeljahre mal - im Haus, also werd ich insbesondere am Abend, wenn mir langweilig wird (siehe oben) einfach mal en Flasche Wasser exen - oder so ähnlich...
  • Mehr bewegen: Et voilá, da ist wieder das magische Werkzeug, dass angeblich so erfolgreich gegen Übergewicht sein soll - SPORT! Ich bin ja kein Kind der Faulheit und muss jede Strecke mit dem Auto fahren, aber ich weiß ja auch selber, dass ich mich zu wenig bewege. Von daher: Ich werde mich öfters mal bewegen. Und sei es nur ein kleiner Spaziergang quer durch die Stadt. Zudem werd ich mir wohl selber ein kleines, eher leichtes Trainingsprogramm für zu Hause erstellen. (Fitnessstudio ist ja - ich sagte es bereits - aus finanzieller Sicht "off limits") Und außerdem haben wir hier noch "Wii Fit" für die Wii (wer hätte DAS gedacht...?). Eigentlich haben mein Bruder und ich meiner Ma das letztes Jahr zum Muttertag geholt... Aber sie benutzt es eh nicht (und das, wo sie es sooooooo gerne haben wollte)...

Puuuh... Das wäre soweit erstmal mein Schlachtplan. Wie gesagt, es sind eher Punkte, an denen ich in diesem Jahr arbeiten will, damit sie auch auf lange Sicht erhalten bleiben. Es wird sicherlich viele Rückschläge geben, denn man kann sich ja nicht von heute auf morgen ändern (siehe die heutige Geschichte mit den Poffetjes).

ABER (um jetzt mal wieder den großen Bogen zu schlagen): Ich hoffe, dass ich mit diesem Blog eine mentale Unterstützung hab - oder ihr, als Leser, unterstützt mich, würde mich auch sehr freuen! ;)

Hmmm... da fällt mir ein... Eigentlich wollte ich ja noch Ganzkörperfotos von mir hochladen... Damit ihr euch mal ein Bild von mir machen könnt (zumindest die, die mich nicht persönlich kennen). Naja, Gedächtnis wie ein Sieb. Aber dann gibts die am Samstag nächter Woche. Und ab dann werde ich auch mal regelmäßig einen Zwischenbericht durchgeben, wie es denn ausschaut.

So, und nun ran an den (Bauch)Speck! Denn wie heißt es so schön? "Was du heute kannst anfangen, das verschiebe nicht auf morgen!"

 

P.S.: Ich hoffe mal, das die nächsten Einträge nicht so ausufernd werden... Ist ja auch schrecklich zu lesen o_O

Es kann los gehen...

Wenn dieser Eintrag online geht, ist das Jahr 2010 nur noch knapp fünf Stunden entfernt. Fünf Stunden, in denen auch ich nochmal das vergangene Jahr Revue passieren lasse...

... um im neuen Jahr hoffentlich vieles anders - um nicht zu sagen, besser - zu machen. Denn im kommenden Jahr soll sich einiges verändern. Es soll sich einiges verändern an mir, in mir und um mich herum.

Eben ein "Great Makeover"

Und dieser Blog soll mich in diesen Vorhaben unterstützen. Ich will den Blog dabei für das verwenden, weswegen Blogs ursprünglich gedacht waren - als eine Art Tagebuch (auch wenn ich vielleicht nicht jeden Tag was reinschreiben werde... Aber einmal wöchentlich wohl schon... OK, dann wirds eben ein "Wochenbuch"). So werde ich quasi gezwungen, an die Veränderungen konsequent durchzuziehen... Und ich hoffe, dass auch ihr, die Leser, mich dabei unterstützen werdet.

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Das sollte mir helfen! ;P Damit es aber nicht zu langweilig wird (immer nur von meinen Vorhaben zu berichten wird sicher auf die Dauer zu langweilig und eintönig...), gibts auch ab und an mal Hintergruninfos oder einfach nur mehr oder weniger kreative, literarische Ergüsse und Eindrücke, die sich mir in meinem tagtäglichen Leben feilbieten.

So... genug der Einführung. Ich will erstmal noch heute Abend noch gemütlich das neue Jahr begrüßen. Ab morgen werde ich - Tag für Tag, nach und nach - von meinen Vorhaben berichten. Insofern: Stay tuned!

Und nun: EINEN GUTEN RUTSCH INS NEUE JAHR!!!

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